Bildwirkung
332 cm auf Gerriets Opera White 2.2 Micro
Privates Heimkino
Eclipse ist ein dediziertes Heimkino: große Bühne vorne, ruhige Ortung im gesamten Sitzbereich und ein Bassfundament, das spürbar bleibt, ohne aufzudicken. Technik ist hier Mittel zum Zweck, damit Geschichten körperlich wirken.
Raum erlebenBildwirkung
332 cm auf Gerriets Opera White 2.2 Micro
Tiefgang
16 Chassis im Double Bass Array
Bühne
24 Kanäle per StormAudio präzise auf den Raum abgestimmt
Feinschliff
Dirac Live ART für stabile Wiedergabe auf mehreren Plätzen
Raumeindruck
Klicke oder tippe auf ein Bild und wechsle direkt in die Vollansicht des Raums.
Systeminszenierung
Inszenierung und Technik sind hier ein einziger Ablauf: Quelle, Verarbeitung, Antrieb und Wiedergabe greifen ineinander, damit Bild und Ton wie aus einem Guss wirken.
Lautsprecher
Jedes Modell übernimmt eine definierte Aufgabe im Raum - vom stabilen Dialoganker bis zur dichten 3D-Hülle.
Center
Der Center ist der Anker der Frontbühne und hält Stimmen exakt im Bild. Er sorgt dafür, dass Dialoge auch in dichten Szenen verständlich bleiben.
Front Left/Right
Links und rechts bauen die nuVero 110 Größe, Druck und Räumlichkeit auf. Zusammen mit dem Center entsteht eine belastbare, breite Frontabbildung.
Front Wide
Die Wide-Ebene schließt die Lücke zwischen Front und Surround. Seitliche Bewegungen wirken dadurch flüssiger und glaubwürdiger.
Surround
Die seitlichen Surrounds tragen Atmosphäre und Bewegung in den Raum. Sie sind so eingebunden, dass Effekte präsent bleiben, aber nie aufdringlich wirken.
Rear + Height
Die WS-14 bilden Rückraum und Höhenebene mit insgesamt zehn Positionen ab. Damit entsteht ein geschlossenes 3D-Feld über und hinter dem Hörplatz.
Subwoofer-Chassis
16 Chassis arbeiten als Double Bass Array und verteilen den Tiefbass gleichmäßig im Raum. Das Ergebnis ist Druck mit Struktur statt bloßem Pegel.
Raumakustik
Das Kino arbeitet auf 5,60 x 4,72 x 2,47 m (ca. 26,4 m2 Grundfläche) mit klar getrennten Aufgaben: vorne kontrollierte Absorption und Druckaufbau, rund um den Hörplatz gezielte Diffusion und hinten ein sauber geführtes Ausklingen.
Raumgröße
5,60 x 4,72 x 2,47 m
Front-/Rückbau
50 cm Front-Ständerwand, 30 cm Rückwandaufbau
DBA-Struktur
8 Subwoofer pro Wand, 16 Kanäle einzeln angesteuert
Die Front ist als tiefer Arbeitsbereich aufgebaut: 50 cm Ständerwand, darin die vordere DBA-Ebene und definierte Bedämpfung. Zwischen den Front-Subwoofern arbeitet ein bedämpfter Kernbereich, zusätzlich gibt es hinter den Chassis einen weiteren gedämmten Zwischenraum. Seitlich folgen großflächige Erstreflexionsabsorber (120 x 120 x 20 cm), danach zusätzliche 100 x 100 x 20 cm Absorber vor der Surround-Zone.
Im Bodenaufbau laufen beidseitig Absorberstrecken über insgesamt 120 cm Länge und 360 cm Breite. An der Decke bleibt der vordere Meter zunächst frei, danach folgt die Front-Height-Zone und anschließend ein 10-cm-Absorberfeld für die frühe Deckenreflexion. Über dem Hörplatz und im hinteren Bereich ergänzen 2D-Diffusoren die räumliche Öffnung.
Hinter den Surrounds arbeiten vollflächige Slat-Diffusoren; in der zweiten Reihe ergänzen 2D-Manhattan-Elemente die Seiten. An der Rückwand kombinieren 1D- und 2D-Strukturen die gezielte Streuung mit der hinteren DBA-Ebene. Teppich bis kurz hinter den Haupt-Hörplatz, danach harter Boden und akustisch transparente Bespannungen sorgen für ein kontrolliertes, aber nicht trockenes Nachklingen.
Dunkle, reflexionsarme Oberflächen im Front- und Deckenbereich reduzieren Restlicht auf dem Bild deutlich. Seitliche Vorhänge und die Bespannung im Sichtfeld unterstützen den Kontrast und halten die Wahrnehmung auf Leinwand und Bühne.
Absorber mit unterschiedlichen Strömungswiderständen werden je nach Zone gezielt eingesetzt, statt überall gleich. Dadurch bleibt die Front präzise im Timing, während der hintere Raum mehr Tiefe und Bewegung vermittelt.
Eingemessen wird mit Dirac Live Active Room Treatment (ART) auf der StormAudio-Plattform. Als Grundlage dienen die StormAudio-Zielkurven; die ART-Konfiguration folgt den Dirac-Richtlinien für unterstützende Lautsprecher. Ziel bleibt ein belastbares, stimmiges Klangbild auf mehreren Sitzplätzen.