Privates Heimkino

Wenn Film nicht nur läuft,
sondern den Raum übernimmt

Eclipse ist ein dediziertes Heimkino: große Bühne vorne, ruhige Ortung im gesamten Sitzbereich und ein Bassfundament, das spürbar bleibt, ohne aufzudicken. Technik ist hier Mittel zum Zweck, damit Geschichten körperlich wirken.

Raum erleben

Bildwirkung

332 cm auf Gerriets Opera White 2.2 Micro

Tiefgang

16 Chassis im Double Bass Array

Bühne

24 Kanäle per StormAudio präzise auf den Raum abgestimmt

Feinschliff

Dirac Live ART für stabile Wiedergabe auf mehreren Plätzen

Raumeindruck

Galerie

Klicke oder tippe auf ein Bild und wechsle direkt in die Vollansicht des Raums.

Systeminszenierung

Komponenten, die gemeinsam Kino formen

Inszenierung und Technik sind hier ein einziger Ablauf: Quelle, Verarbeitung, Antrieb und Wiedergabe greifen ineinander, damit Bild und Ton wie aus einem Guss wirken.

Lautsprecher

Lautsprecher mit klaren Rollen

Jedes Modell übernimmt eine definierte Aufgabe im Raum - vom stabilen Dialoganker bis zur dichten 3D-Hülle.

Nubert nuVero nova 12

Center

Nubert nuVero nova 12

Der Center ist der Anker der Frontbühne und hält Stimmen exakt im Bild. Er sorgt dafür, dass Dialoge auch in dichten Szenen verständlich bleiben.

Nubert nuVero 110

Front Left/Right

Nubert nuVero 110

Links und rechts bauen die nuVero 110 Größe, Druck und Räumlichkeit auf. Zusammen mit dem Center entsteht eine belastbare, breite Frontabbildung.

Nubert nuVero 50

Front Wide

Nubert nuVero 50

Die Wide-Ebene schließt die Lücke zwischen Front und Surround. Seitliche Bewegungen wirken dadurch flüssiger und glaubwürdiger.

Nubert nuVero 70

Surround

Nubert nuVero 70

Die seitlichen Surrounds tragen Atmosphäre und Bewegung in den Raum. Sie sind so eingebunden, dass Effekte präsent bleiben, aber nie aufdringlich wirken.

Nubert nuLine WS-14

Rear + Height

Nubert nuLine WS-14

Die WS-14 bilden Rückraum und Höhenebene mit insgesamt zehn Positionen ab. Damit entsteht ein geschlossenes 3D-Feld über und hinter dem Hörplatz.

Scan Speak 30W/4558T00

Subwoofer-Chassis

Scan Speak 30W/4558T00

16 Chassis arbeiten als Double Bass Array und verteilen den Tiefbass gleichmäßig im Raum. Das Ergebnis ist Druck mit Struktur statt bloßem Pegel.

Raumakustik

Raumakustik mit Absicht

Das Kino arbeitet auf 5,60 x 4,72 x 2,47 m (ca. 26,4 m2 Grundfläche) mit klar getrennten Aufgaben: vorne kontrollierte Absorption und Druckaufbau, rund um den Hörplatz gezielte Diffusion und hinten ein sauber geführtes Ausklingen.

Raumgröße

5,60 x 4,72 x 2,47 m

Front-/Rückbau

50 cm Front-Ständerwand, 30 cm Rückwandaufbau

DBA-Struktur

8 Subwoofer pro Wand, 16 Kanäle einzeln angesteuert

Front des Kinos ohne Leinwand mit sichtbaren Akustikmaßnahmen
Front ohne Leinwand: gut erkennbar sind die tiefe Frontkonstruktion und die akustische Bedämpfung zwischen den Sub-Sektionen.

Frontzone und frühe Reflexionen

Die Front ist als tiefer Arbeitsbereich aufgebaut: 50 cm Ständerwand, darin die vordere DBA-Ebene und definierte Bedämpfung. Zwischen den Front-Subwoofern arbeitet ein bedämpfter Kernbereich, zusätzlich gibt es hinter den Chassis einen weiteren gedämmten Zwischenraum. Seitlich folgen großflächige Erstreflexionsabsorber (120 x 120 x 20 cm), danach zusätzliche 100 x 100 x 20 cm Absorber vor der Surround-Zone.

Hörzone, Seiten und Decke

Im Bodenaufbau laufen beidseitig Absorberstrecken über insgesamt 120 cm Länge und 360 cm Breite. An der Decke bleibt der vordere Meter zunächst frei, danach folgt die Front-Height-Zone und anschließend ein 10-cm-Absorberfeld für die frühe Deckenreflexion. Über dem Hörplatz und im hinteren Bereich ergänzen 2D-Diffusoren die räumliche Öffnung.

Rückraum und kontrolliertes Ausklingen

Hinter den Surrounds arbeiten vollflächige Slat-Diffusoren; in der zweiten Reihe ergänzen 2D-Manhattan-Elemente die Seiten. An der Rückwand kombinieren 1D- und 2D-Strukturen die gezielte Streuung mit der hinteren DBA-Ebene. Teppich bis kurz hinter den Haupt-Hörplatz, danach harter Boden und akustisch transparente Bespannungen sorgen für ein kontrolliertes, aber nicht trockenes Nachklingen.

Licht- und Oberflächenführung

Dunkle, reflexionsarme Oberflächen im Front- und Deckenbereich reduzieren Restlicht auf dem Bild deutlich. Seitliche Vorhänge und die Bespannung im Sichtfeld unterstützen den Kontrast und halten die Wahrnehmung auf Leinwand und Bühne.

Materialstrategie

Absorber mit unterschiedlichen Strömungswiderständen werden je nach Zone gezielt eingesetzt, statt überall gleich. Dadurch bleibt die Front präzise im Timing, während der hintere Raum mehr Tiefe und Bewegung vermittelt.

Kalibrierung

Eingemessen wird mit Dirac Live Active Room Treatment (ART) auf der StormAudio-Plattform. Als Grundlage dienen die StormAudio-Zielkurven; die ART-Konfiguration folgt den Dirac-Richtlinien für unterstützende Lautsprecher. Ziel bleibt ein belastbares, stimmiges Klangbild auf mehreren Sitzplätzen.